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Mach mit! Wie geht's?

Willkommen

Willkommen beim Team Freiwilligendienste des Roten Kreuzes | Sachsen-Anhalt

Das Deutsche Rote Kreuz bietet seit 1964 die Möglichkeit, sich freiwillig sozial in verschiedenen Freiwilligendiensten zu engagieren. Jährlich nehmen etwa 10.000  Menschen das Angebot an. Davon einige hundert auch in Sachsen-Anhalt.

In den Freiwilligen Diensten springt man unmittelbar ins Leben hinein. Immer im persönlichen und direkten Kontakt mit Menschen. Das Lernen in der Praxis verbindet sich mit der Weiterqualifizierung in lebendiger Seminararbeit. Helfen und Lernen beflügeln sich gegenseitig.

Hier zählt persönlicher Einsatz mehr als abfragbares Wissen und Schulnoten. Jeden Tag bekommen Freiwillige Rückmeldung zu dem, was sie getan haben. Sie sehen und spüren, was sie bewegen und bewirken. Sie merken, was sie leisten und können. Sie entwickeln ein Gespür für die eigenen Stärken und Schwächen.

Gern können sie sich >>> H I E R <<< unkompliziert/online bewerben.

Der freiwillige Dienst kann sofort gestartet werden und dauert in der Regel zwölf Monate (6 bis 18 Monate ist möglich). Er wird als Praktikum im Rahmen einer Berufsausbildung oder als Wartesemester bei einem Studium anerkannt. Er wird begleitet von Seminaren und Studienfahrten. Zudem werden ein monatliches Taschengeld, Sachbezüge, Sozialversicherungsleistungen gezahlt und für Freiwillige bis 25 Jahren besteht der Anspruch auf Kindergeld. Hinzu kommen 26 Urlaubs- und 25 Seminartage.

Als einer der größten Träger von Freiwilligendiensten im Land Sachsen-Anhalt, bietet der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes eine ganze Reihe von Einsatzmöglichkeiten. Neben den schon klassischen Einsatzgebieten wie Altenhilfe, Behindertenhilfe, Fahrdiensten, Gesundheits- und Krankenpflege, Integrationshilfe sowie Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, können die Freiwilligen ihren Dienst auch beim Jugendrotkreuz oder in der DRK-Vorsorge- und Rehabilitationsklinik für Mutter und Kind in Arenasee ableisten.

Aktuelles

FSJ: Ein Jahr - eine Erfahrung für´s Leben

Dessau/ Halle (Saale) – Die 21-jährige Abiturientin Victoria Meyer leistet seit 2018 ihr Freiwilliges Soziales Jahr bei den DRK Freiwilligendiensten Sachsen-Anhalt e.V. in der Integrativen Heilpädagogischen Kita „Wirbelwird I“ des Behindertenverbandes Dessau e. V. ab. Hier betreut sie Lucas, er leidet an der Glasknochenkrankheit.

Was tun nach dem Schulabschluss? Eine Lehre beginnen oder studieren? Viele Schulabgänger wissen nicht, was sie nach der Schule machen sollen.

Auch Victoria Meyer wusste nach der Schule nicht, was sie danach eigentlich machen wollte. Irgendetwas im sozialen, pädagogischen Bereich. Aber was? „Ich wusste noch nicht genau welchen Beruf und konnte auch keine Erfahrungen vorweisen, die mir diese Entscheidung erleichtern würden. Dieses FSJ wollte ich nutzen um mehr Zeit zur Überlegung zu gewinnen und meinen Horizont zu erweitern. Ein sehr wichtiger Punkt für mich ist, sich persönlich weiterzuentwickeln und selbstbewusster durch den Tag zu gehen,“ erklärt die 21-jährige ihre Entscheidung für ein FSJ bei den DRK Freiwilligendiensten Sachsen-Anhalt e.V.

Ihr Freiwilliges Soziales Jahr leistet Victoria in der Integrativen Heilpädagogischen Kita „Wirbelwird I“ des Behindertenverbandes Dessau e. V. ab. Hier betreut sie Lucas, er leidet an der Glasknochenkrankheit. Die Krankheit zeichnet sich dadurch aus, dass die Knochen leicht zerbrechlich sind – eben wie Glas.

Victoria passt deswegen ganz besonders gut auf Lucas auf, besonders im Freien, wenn gespielt wird. Die Betreuung umfasst des Weiteren auch das Basteln, Hilfe bei Toilettengängen sowie beim Zähneputzen. Aber auch das Aufpassen beim Mittagsschlaf und dem Zubereiten von Mahlzeiten gehören zum Tagesgeschäft in einer KiTa. „Der Alltag ist sehr Abwechslungsreich, durch die Routine und die Hausarbeiten, lernt man zusätzlich auch Verantwortung zu übernehmen,“ beschreibt Victoria ihre Erfahrungen.

Und was kommt danach? Im September möchte Victoria eine Ausbildung zur Logopädin in Halle (Saale) beginnen. Aus dem einen Jahr hat die 21-jährige Dessauerin eine Erfahrung für´s Leben mitgenommen: „Ich nehme sehr viele schöne Erinnerungen aus diesem Jahr mit. Von meiner Arbeitszeit im Kindergarten und den süßen Kindern, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind, als auch den Seminarwochen, bei denen ich viel Neues erlebte. Wie das Vorbereiten auf das Berufsleben mittels praktischer Übungen von Bewerbungsgesprächen.

Vor allem im Gedächtnis bleiben werden die neu gelernten Tischsprüche und Lieder, bei denen es mir manches Mal peinlich war, den Text eines Kinderliedes nicht mehr zu können. Und natürlich die ganzen Erfahrungen und Tipps zur Kindererziehung.“ Auf die Frage, ob sie es wieder so tun würde, sagt Victoria: „Auf jeden Fall!“

„Wir sind immer auf der Suche nach engagierten und interessierten jungen Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr leisten möchten,“ sagt Katja Hartge-Kanning, Betriebsteilleiterin der DRK Freiwilligendienste.

In den Regionen Dessau-Roßlau, Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg sind rund 50 Stellen im Freiwilligendienst, als Freiwilliges Soziales Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst, im kommenden Zyklus zu besetzen. Einige Stellen seien hier noch frei.

Es gibt ein breitgefächertes Angebot an Einsatzstellen im Freiwilligendienst. Neben dem Dienst im Pädagogischen Bereich sowie in der Gesundheits- und Krankenpflege ist auch ein Einsatz im Fahrdienst, in der Behindertenhilfe, der Altenpflege und beim Blutspendedienst möglich.

„Ab September 2019 kommen neue Einsatzstellen in den Gebieten Dessau-Roßlau und Wittenberg in den Bereichen Pädagogik sowie Gesundheits-und Krankenpflege dazu. Hier werden noch engagierte und motivierte Bewerber gesucht,“ erklärt Hartge-Kanning weiter. Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen für den Freiwilligendienst sind ausdrücklich erwünscht.

Weitere Infos und Bewerbung für ein FSJ unter: 0345 – 27953250

FREIE STELLEN IN DEN FREIWILLIGENDIENSTEN - BEWIRB DICH JETZT

Deutsches Rotes Kreuz bietet mit Beginn August/September Plätze in den Freiwilligendiensten in Sachsen-Anhalt an.

Unsicher bei der Berufs- oder Studienwahl? Genug von der Schulbank und erstmal praktische Erfahrungen sammeln?! Sich ausprobieren und dabei etwas Sinnvolles tun! Ein Freiwilligendienst macht genau dies möglich.

Eingesetzt werden die Freiwilligen zum Beispiel im Krankenhaus, in der Alten- und Behindertenhilfe, in pädagogischen Bereichen wie Kindertagesstätten, aber auch in der Schulbegleitung von beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen. Interessenten sollten mindestens 16 Jahre alt und die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Für Teilnehmer über 27 Jahren besteht die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit.

Der Freiwilligendienst startet im August/September 2019 und dauert in der Regel zwölf Monate. Er wird als Praktikum im Rahmen einer Berufsausbildung oder als Wartesemester bei einem Studium anerkannt. Es werden ein monatliches Taschengeld, Sachbezüge und Sozialversicherungsleistungen gezahlt. Für Freiwillige bis 25 Jahren besteht der Anspruch auf Kindergeld. Hinzu kommen 26 Urlaubs- und 25 Seminartage.

Das Deutsche Rote Kreuz hat noch freie Plätze in den Freiwilligendiensten. Besonders in den Regionen Halle (Saale), Saalekreis, Harzkreis, und Stendal werden aktuell die letzten Vorstellunggespräche und Probearbeiten vereinbart. Bewerben für einen Freiwilligendienst beim Deutschen Roten Kreuz kann man sich unter der Telefonnummer 0345 2795325-0 oder unter www.DRK-Freiwilligendienste-ST.de/bewerben.

15.05.2019 - DRK-Freiwilligendienste bringen Glück an Hallesche Schulen

Pilotprojekt mit der Freiwilligenagentur Halle und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)


Halle (Saale), 15. Mai 2019. – Heute startete das Pilotprojekt „Glückskonzept an Schulen“, das die DRK-Freiwilligendienste Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Freiwilligenagentur Halle und der MLU umsetzen.

Insgesamt 15 Lehramts-Studierende absolvierten ihre erste Unterrichtseinheit zum Thema Glück.
Die Grundlage des Pilotprojekts bildet das Glückskonzept nach Ernst Fritz-Schubert. Es wird seit vier Jahren in der Arbeit mit den verschiedenen Akteuren der DRK-Freiwilligendienste in Sachsen-Anhalt angewendet, um die jungen Freiwilligen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Es wird beispielsweise vermittelt, das Glück nicht allein von materiellen Gütern abhängt, sondern auch aus einer sinn- und sicherheitsstiftenden Tätigkeit resultieren kann.


Dieses Wissen wird nun an 15 Lehramts-Studierende der MLU weitergegeben. Die jungen Erwachsenen besuchen insgesamt drei Lehrveranstaltungen zum Thema Glück. Neben der Theorie werden auch praktische Übungen vermittelt. „Zum Beispiel wird in dem Modul „Die eigenen Stärken und Ressourcen entdecken“ eine Fantasiereise durch das eigene Leben gemacht, um herauszufinden, woran man im eigenen Leben bisher gewachsen ist“, erklärt die Betriebsteilleiterin der DRK-Freiwilligendienste in Sachsen-Anhalt Katja Hartge-Kanning.


Verschiedene Hallesche Schulen, darunter Sekundar- und Gesamtschulen, geben den Studierenden Gelegenheit, Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen über das Glück zu vermitteln. Die angehenden Lehrkräfte werden vier Wochen lang für ein bis zwei Unterrichtsstunden pro Woche Glücksübungen mit den Kindern und Jugendlichen durchführen. „Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie dieses neue Projekt an den Schulen angenommen wird und vor allem mitzuerleben, welche Erfahrungen die Schüler mit dem Glückskonzept verbinden. Vielleicht gelingt es uns, die erste Glücksschule in Sachsen-Anhalt zu implementieren,“ fasst Hartge-Kanning zusammen.


Hintergrund zum Glückskonzept:
Es ist eine Methode zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und geht auf den Pädagogen Ernst Fritz-Schubert zurück. Am Fritz-Schubert-Institut in Heidelberg wird das Glückskonzept erforscht und weiterentwickelt.
https://www.fritz-schubert-institut.de/

„Kinder der Utopie“ – Bundesweiter Aktionsabend zum Thema Inklusion

Magdeburg/ Halle (Saale), 15. Mai 2019 - Am 15. Mai findet bundesweit ein Aktionsabend zum Thema Inklusion statt. Der Film KINDER DER UTOPIE wird nur an diesem Tag gezeigt und soll als Grundlage in einer anschließenden Gesprächsrunde dienen. Die DRK Freiwilligendienste unterstützen aktiv die Aktion in Magdeburg und Halle (Saale).

Am 15. Mai wird der Film "Kinder der Utopie" zum Thema Inklusion im CinemaxX (Magdeburg) und Puschkino (Halle/ Saale) gezeigt. Der Dokumentarfilm ist eine Fortsetzung des Films "Klassenleben" (von 2005) und erzählt die Geschichte von sechs jungen Erwachsenen (drei mit und drei ohne Behinderung), die sich seit der Grundschule kennen und sich nun nach 12 Jahren wiedertreffen. Das Portrait beleuchtet, wie sie sich entwickelt haben und was das Konzept der Inklusion bei den einzelnen Protagonisten bewirkt hat.

Im Anschluss an den Film findet eine offene Gesprächsrunde im jeweiligen Kino zum Thema Inklusion statt. Ca 40 Freiwillige der Integrationshilfe der Freiwilligendienste des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt e.V. beteiligen sich an diesem Aktionsabend.

"Das Thema Inklusion hat für uns beim DRK eine große Priorität", erklärt Katja Hartge-Kanning, Betriebsteilleiterin der Freiwilligendienste des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt e.V. "Im Rahmen von Schulbegleitungen ermöglichen wir durch die Freiwilligendienste seit dem Jahre 2012 Kindern mit Beeinträchtigungen am Regelschulalltag teilzunehmen. Ebenso sind wir seit 13 Jahren Veranstalter des Halleschen Begegnungsfests, bei welchem beeinträchtigte Menschen unserer Einrichtungen und auch sämtlicher Einrichtungen der Behindertenhilfe in und um Halle ein Familienfest gestalten. Das soll aktiv dazu beitragen, Inklusion zu leben und dies auch mit einem breiten Publikum in Form eines bunten Familienfestes zu teilen," so Hartge-Kanning weiter.

Auftakt für „DRKdikultiv“ in Halle (Saale): Projekt für Migranten mit Handicap

Halle (Saale), 8. Januar 2019. – Mit dem neuen Jahr startet beim Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Sachsen-Anhalt das Projekt „DRKdikultiv“ in Halle (Saale). Es richtet sich an Familien, die in der Saalestadt leben, einen Migrationshintergrund haben und geistig und/oder körperlich beeinträchtigt sind.
Der Name „DRKdikultiv“ wurde aus den Schlagwörtern divers, interkulturell und inklusiv gebildet. Das Projekt läuft ab Januar 2019 insgesamt drei Jahre und ist gefördert von der „Aktion Mensch“. Es richtet sich an Menschen mit Migrationshintergrund, die gleichzeitig geistig und/oder körperlich beeinträchtigt sind. „Wir wollen den Menschen vor allem mit regelmäßigen Eltern- und Müttertreffs, aber auch mit wöchentlichen Sprechstunden helfen“, sagt DRK Landesgeschäftsführer Dr. Carlhans Uhle. Auch Ferienangebote rund um die Themen Kunst und Medien wird es für Kinder und Jugendliche innerhalb des Projektzeitraums von drei Jahren geben.
Diverse Maßnahmen zur Unterstützung sollen helfen, den betroffenen Familien eine autonome Lebensführung zu ermöglichen und sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Hilfen bei der Selbstwahrnehmung, Persönlichkeitsbildung und Zukunftsentwicklung bilden dafür die Basis. Dr. Carlhans Uhle zum Projekt: „‚DRKdikultiv‘ ist für mich die direkte Umsetzung der Grundsätze des Roten Kreuzes: menschliches Leid lindern und der Würde des Menschen Achtung verschaffen.“
Entwickelt hatte sich die Idee zu „DRKdikultiv“ aus dem Projekt „Lernen fördern, Entwicklung unterstützen, Offenheit stärken“ („LEO“). „LEO“ hat über einen Zeitraum von drei Jahren sozialraumorientierte Integrationsarbeit in der Silberhöhe in Halle (Saale) geleistet und dabei wichtige Impulse vor Ort gesetzt. „DRKdikultiv“ soll nun im gesamten Stadtgebiet wirken.
Wer am Projekt teilnehmen möchte, kann sich persönlich an das DRK Sachsen-Anhalt in der Herrenstraße 20 in Halle (Saale) oder telefonisch an 0345 279 53 25 -10 wenden.

Aktuelles erfahren Sie auf unserer Facebookseite /Freiwilligendienste

/Freiwilligendienste

25.05.2016 - /FSJdigital - Feedbackveranstaltung

Zur Feedbackveranstaltung im Rahmen unseres Pilotprojektes /FSJdigital am Mittwoch, den 25.05.2016 in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr werden die Freiwilligen des /FSJdigital, sowie die Vertreter der Einsatzstellen erwartet.

Nach einer kurzen Begrüßung und Präsentation der bisherigen Ergebnisse, sollen sich die Freiwilligen gemeinsam mit den Einsatzstellen-Mentoren und weiteren geladenen Gästen an Workshop-Tischen zusammenfinden und sich über verschiedene Themen austauschen.

Am Samstag, den 7. Mai, lädt das Deutsche Rote Kreuz Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Herrn Dr. Bernd Wiegand zum “10. Halleschen Begegnungsfest“ anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ein. Genau diese Menschen gestalten den Tag, indem sie ihre künstlerischen Talente beim Bühnenprogramm darbieten, an Informationsständen Einblick in ihre Lebenswelt geben sowie in verschiedenen Mitmach-Angeboten dazu auffordern, dabei zu sein. Das wichtigste Ziel besteht darin, dass Menschen mit und ohne Behinderung sich begegnen, miteinander in Kontakt treten und sich über ihre Lebenswelten austauschen; denn nur so können die größten Barrieren, nämlich die im Kopf, beseitigt werden!

Geschichte

Die Geschichte einer Idee

Henry Dunant - Seine Idee verpflichtet! - VITA

Fortsetzung der Geschichte einer Idee.

Grundsätze

Die Grundsätze des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes

Die Grundsätze wurden von der XX. Internationalen Rotkreuzkonferenz 1965 in Wien proklamiert. Der vorliegende angepasste Text ist in den Statuten der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung enthalten, die von der XXV. Internationalen Rotkreuzkonferenz 1986 in Genf angenommen wurden.

Quelle: www.drk.de

Menschlichkeit

Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, entstanden aus dem Willen, den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten, bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.

Unparteilichkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung unterscheidet nicht nach Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Sie ist einzig bemüht, den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben.

Neutralität

Um sich das Vertrauen aller zu bewahren, enthält sich die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung der Teilnahme an Feindseligkeiten wie auch, zu jeder Zeit, an politischen, rassischen, religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen.

Unabhängigkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist unabhängig. Wenn auch die Nationalen Gesellschaften den Behörden bei ihrer humanitären Tätigkeit als Hilfsgesellschaften zur Seite stehen und den jeweiligen Landesgesetzen unterworfen sind, müssen sie dennoch eine Eigenständigkeit bewahren, die ihnen gestattet, jederzeit nach den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu handeln.

Freiwilligkeit

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung verkörpert freiwillige und uneigennützige Hilfe ohne jedes Gewinnstreben. 

Einheit

In jedem Land kann es nur eine einzige Nationale Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.n jedem Land kann es nur eine einzige Nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.In jedem Land kann es nur eine einzige Nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.

Universalität

Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist weltumfassend. In ihr haben alle Nationalen Gesellschaften gleiche Rechte und die Pflicht, einander zu helfen.

 

Fortsetzung Teil 3, Teil 4.

Projekte

Ehrenamtliche Patenschaften

Paten gesucht!

Ehrenamtliche Paten unterstützen Geflüchtete bei den Herausforderungen ihres neuen Alltages.

Das Rollenspiel "Youth on the Run"

YOTR

Ein Rollenspiel bei dem Jugendliche in 24h die Flucht aus einem afrikanischem Land nach Europa nachspielen. Weitere Infos finden Sie hier.

Der JRK-Kindersommer

KiSo

Die integrative Ferienfreizeit des Jugendrotkreuzes (JRK) in Kooperation mit den Freiwilligendiensten.

Weitere Informationen Sie hier.


Die FWD-Integrationshilfe

IGH

Die Teilnehmer der Integrationshilfe betreuen Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigung während ihres Schulalltages. Nähere Infos dazu finden Sie hier.

/FSJdigital

FSJdigital

Das /FSJdigital ist ein Modellprojekt zum sozialen Engagement in gemeinwohlorientierten Einrichtungen das mit Hilfe von digitalen Tools organisiert durchgeführt oder vorbereitet wird.

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